

Dass seine Schwerpunkte in der Wirtschafts- und Beschäftigungs- sowie der Bildungspolitik liegen, wussten die meisten der Anwesenden bereits. Dass er jedoch, im Schatten der Zeche Scharnhorst in Dortmund groß geworden, als „echtes Kind des Ruhrgebiets“ gilt, und seine Hochschullaufbahn unter anderem der damaligen SPD-Politik zu verdanken hat, die auch den Kindern aus Arbeiterfamilien die Chance auf einen Studienplatz gab, war den Zuhörern neu.
In der anschließenden Diskussion waren es dann die Beschäftigungspolitik sowie die Durchführungsbestimmungen zum Arbeitslosengeld II, die kritisch hinterfragt wurden.
Und auch da wusste Bovermann zu überzeugen: Es ist gut und richtig, bestimmte Regelungen zu überarbeiten, das Gesamtkonzept aber sei zukunftsweisend und gerecht, so der Landtagskandidat in seinem Schlusswort.
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