Fördermittel für Wetter kommen!

Veröffentlicht am 24.11.2013 in Wahlkreis

Nach langem Warten konnte der heimische Landtagsabgeordnete nun endlich den Wetteraner Bürgermeister Frank Hasenberg informieren, dass das Land 704.000 Euro aus dem Städtebauförderprogramm 2013 für das Projekt „Untere Kaiserstraße“ bereitstellt. Zusammen mit dem Bürgermeister hatte sich Rainer Bovermann immer wieder in Arnsberg und Düsseldorf dafür eingesetzt, dass Wetter trotz knapper Kassen im Land in die Förderung aufgenommen wird.

Unterstützt wurde er dabei auch von seinem Kollegen Hubertus Kramer aus Gevelsberg, der in dem zuständigen Landtagsausschuss sitzt. Daher danken alle SPD-Politiker dem Regierungspräsidenten Dr. Gerd Bollermann, dem Minister für Bauen, Wohnen und Verkehr Michael Groschek und nicht zuletzt der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die sich in Besuchen vor Ort und bei zahlreichen Gesprächen von dem Projekt überzeugen konnten.

Die inzwischen mit Tempo 20 „verkehrsberuhigte“ untere Kaiserstraße profitiert vom Bau der neuen Ruhrbrücke in Wetter. Hierdurch konnte ein erheblicher Anteil des Verkehrs um den Ortskern herumgeleitet werden. Allerdings ist die Straße mittlerweile in einem verheerenden Zustand und bedarf dringend der Sanierung. Dazu ermöglicht die jetzt erfolgte Zusage den Planern die Gestaltung eines für Bürger und Geschäftsleute neuen, attraktiven Ortskerns. "Wetter fehlte es seit der kommunalen Neuordnung 1970 an einem Zentrum. Die Stadtentwicklung hat seit den 90er Jahren sehr daran gearbeitet. Die Ministeriumsentscheidung zugunsten der Kaiserstraße ist ein weiterer entscheidender Schritt zur Verwirklichung dieser Idee einer neuen Mitte für Wetter", sagt Rainer Bovermann. "Nun kann mit der Ausführungsplanung begonnen werden. Ich bin sehr froh, dass die Gelder ins neue Haushaltsjahr übernommen werden können. Zu großer Zeitdruck schadet guten Ideen und die anlaufenden Planungen geben Raum für ein Weihnachtsgeschäft ohne Baustellen."

Wie in allen Ruhrgebietsstädten prägt der Strukturwandel auch in Wetter das Stadtbild. Mit dem versprochenen Geld kann ein Projekt realisiert werden, auf das die Bürgerinnen und Bürger schon lange gewartet haben.“ Es ist ein Schritt in Richtung moderne Stadtmitte, die den Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger gerechten werden kann. In Wetter zeigt sich einmal mehr, welche Chancen und Möglichkeiten der oft als belastend empfundene Strukturwandel bereithält“, so Bovermann abschließend.

 

Kontaktadressen

Landtagsbüro:
Anja Upel
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf
Tel.: 0211 884-2592
Fax: 0211 884-3170

Wahlkreisbüro:
Melanie Witte-Lonsing
Bahnhofstr. 24
45525 Hattingen
Tel.: 02324 202824
Fax: 02324 501559

Counter

Besucher:1679565
Heute:159
Online:3