23.12.2014 in Wahlkreis
Gemeinsam mit der Ministerin für Kinder, Jugend und Familie, Ute Schäfer, besuchte der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Rainer Bovermann die Oberlinschule in Wetter. So konnten sich beide in der Einrichtung die hervorragende Arbeit ansehen, die der Schule erst jüngst einen der Hauptpreise des „Kinder zum Olymp“-Wettbewerbs des Bundespräsidenten beschert hatte. Rainer Bovermann war denn auch voll des Lobes für die Einrichtung: “Das Engagement aller Beschäftigten hier für die Schülerinnen und Schüler ist beeindruckend und verdient absolute Anerkennung! Die bundesweite Beachtung, die das kulturelle Schulprofil der Oberlinschule erlangt hat, ist Zeugnis der professionellen Betreuung und Begleitung, die die Lehrerinnen und Lehrer seit Jahren leisten.“
16.11.2014 in Wahlkreis
Insgesamt 332.000 Euro fließen im Rahmen des Städtebauförderprogrammes des Landes NRW 2014 nach Hattingen. Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Rainer Bovermann freute sich besonders über die Berücksichtigung des Integrierten Handlungskonzepts für Welper. „Diese Maßnahme war zunächst nur mit der Förderpriorität B aufgenommen worden, d.h. eine Förderung in 2014 nicht vorgesehen. Ich habe mich noch einmal persönlich bei Minister Michael Groschek für das Projekt eingesetzt und bin ihm dankbar, dass nun sowohl das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt als auch der Stadtumbau West in Welper gefördert werden. Beide Projekte sind für Hattingen gleich wichtig und müssen auch gleichrangig durchgeführt werden.“ Für Welper ist eine Entwurfsplanung für die Thingstraße und die Erarbeitung eines Gestaltungshandbuches für die Gartenstadtsiedlung vorgesehen. Für die Innenstadt geht es u.a. im die Umnutzung der Holschentor-Schule und die Umgestaltung der Bahnhofstraße. Bovermann wertete die Bewilligung als weiteren Beleg, dass das Land die Stadt auch in schwierigen Zeiten nicht im Stich lässt, auch wenn im Rathaus gelegentlich – wie z.B. bei der Einbringung des Haushalts - etwas anderes behauptet wird.
16.11.2014 in Wahlkreis
„Die Sanierung der unteren Kaiserstraße hat für Wetter eine immense Bedeutung, insbesondere nach Fertigstellung der neuen Ruhrbrücke. Es freut mich daher sehr, dass das hier so zügig voran geht“, bemerkte der heimische Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Rainer Bovermann, als er sich am Donnerstag auf Einladung von Bürgermeister Frank Hasenberg ein Bild vom aktuellen Stand der Arbeiten machte. Der Gast aus Düsseldorf verband diese Freude mit einem Glückwunsch an die Baufirma Krutmann und stellte fest: „Dass man so gut im Zeitplan liegt, hat natürlich auch mit der guten Planung und der Vernetzung aller beteiligten Akteure zu tun. Insbesondere das Stadtumbaubüro als Anlaufstelle für die Bürger ist eine gute Sache.“ Bürgermeister Frank Hasenberg: „Gerade die Einbindung der Anwohner und Geschäftsleute in den gesamten Planungs- und Bauprozess hat für einen runden Ablauf der Arbeiten gesorgt.“ Hasenberg bedankte sich bei Bovermann zudem „für die stets gute Unterstützung dieser Maßnahme aus Düsseldorf.“
16.11.2014 in Landespolitik
Die Stadt Hattingen erhält von der Landesregierung die Summe von 90.464,05 Euro zur Förderung der Inklusion in den Schulen. Mit dem Beginn des Schuljahres haben Kinder mit Handicap in der 1. Und 5. Klasse einen Rechtsanspruch auf gemeinsames Lernen in einer allgemeinen Schule. Dazu erklärt der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Rainer Bovermann: „ Inklusion ist nicht zum Nulltarif zu haben. Lange Zeit war strittig, wer die Kosten dafür trägt. Ich bin daher zufrieden, dass sich Land und Kommunen geeinigt haben. Nunmehr liegen auch die Berechnungen vor.“ Nach den jetzt vorliegenden Informationen aus dem zuständigen Ministerium profitiert Hattingen dabei mit 76.764,26 Euro für bauliche Investitionen und mit 13.699,78 Euro für Personalkosten.Die erstmalige Auszahlung erfolgt spätestens zum Februar 2015.
16.11.2014 in Landespolitik

Eintauchen in die Welt der Politik konnte die Hattinger Schülerin Viktoria Labisch auf Einladung des heimischen Landtagsabgeordneten Rainer Bovermann im Rahmen des diesjährigen Jugend-Landtags in Düsseldorf. Drei interessante und spannende Tage verbrachte die 17-jährige Jugend-Abgeordnete damit, über Themen zu diskutieren und zu entscheiden, mit denen sich normalerweise nur Berufspolitiker beschäftigen. „Es war spannend. Die Abläufe und Debatten sind vielschichtiger, als man sich das vorstellt“, so Labisch. „Es ist gar nicht so einfach, so viele Meinungen unter einen Hut zu bringen. Auf jeden Fall war es ein tolles Erlebnis, das viel Spaß gemacht hat“, so ihr Fazit.
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